Blackjack Varianten
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Ob Online Casino oder Spielstätte in der realen Welt: Blackjack gehört in jedem Falle zu den beliebtesten Angeboten bei den meisten Spielern. Ähnlich wie bei Poker gibt es neben der klassischen Version jedoch eine große Anzahl an weiteren Blackjack Varianten, von denen nur die wenigsten sich großer Bekanntheit erfreuen. Für eine optimale Vorbereitung auf den Casino-Besuch lohnt sich daher einmal ein Blick auf die einzelnen Blackjack Varianten.

Die Grundregeln von Blackjack

Bevor man sich mit den verschiedenen Blackjack Varianten auseinandersetzt, sollte man sich einen Überblick über die Grundregeln verschaffen. Im Gegensatz zu Poker spielen die Spieler bei Blackjack nicht gegeneinander, sondern gegen das Casino. Dieses wird durch einen Dealer vertreten. Das grundlegende Ziel ist es, eine Punktzahl auf der Hand zu erreichen, die möglichst nahe an der Zahl 21 liegt oder sogar genau der Zahl 21 entspricht. Die Kartenwerte entsprechen dabei den abgebildeten Zahlen. Bilderkarten zählen 10 Punkte, außer dem Ass. Dieses kann sowohl 1 als auch 11 Punkte wert sein. Als Blackjack wird eine Kombination aus Ass und Bildkarte oder 10 bezeichnet. Diese schlägt jede andere Hand und führt zu dem höchsten Gewinn.

Jeder Spieler erhält zu Beginn zwei Karten und kann danach so viele weitere Karten seiner Hand hinzufügen, wie er möchte. Überschreitet er jedoch die Zahl 21, dann hat er sofort verloren. Da der Spieler zuerst sein Spiel abgeschlossen haben muss, bevor der Dealer weitere Karten für seine Hand zieht, besitzt das Casino immer einen gewissen Hausvorteil. Dieser ist von besonderer Bedeutung, wenn man sich mit verschiedenen Blackjack Varianten beschäftigt.

Europäisches und Bonus Blackjack

Eine der beliebtesten Varianten ist das Europäische Blackjack. Diese spielt sich im Grund wie das klassische Blackjack, verfügt jedoch über ein paar leichte Abwandlungen. So wird zum Beispiel nicht nur ein Blatt mit 52 Karten benutzt, sondern insgesamt zwei. Das Ziel des Spiels bleibt jedoch das gleiche. Allerdings ist es Spielern nur dann erlaubt ihren Einsatz zu verdoppeln, wenn der Wert seiner Anfangshand zwischen 9 und 11 liegt. Zudem dürfen gesplittete Hände nicht zusätzlich verdoppelt werden. Einen Split kann immer nur dann vorgenommen werden, wenn es sich bei den ersten Karten um zwei gleiche Bildkarten handelt.

Dem Dealer teilt sich zu Beginn nur eine sichtbare Karte aus. Weitere Karten folgen erst, wenn alle Spieler ihre Züge beendet haben. Handelt es sich bei der ersten Karte um ein Ass, dann muss den Spieler eine Versicherung angeboten werden. Hat die Hand des Dealers die Zahl 17 erreicht, muss er zudem einen Stand ankündigen.

Die europäische Version gehört vor allem aufgrund des niedrigen Hausvorteils zu den Blackjack Varianten, die am meisten gespielt werden. So liegt der Vorteil nur bei 0,39 Prozent.
Ähnlich aufgebaut wie das Europäische Blackjack ist das Bonus Blackjack. Die Spielweise ist praktisch identisch, nur die Möglichkeit einer Bonus-Option unterscheidet die beiden Varianten. Diese Option wird an den jeweiligen Tischen angeboten und führt bei einem Blackjack zu größeren Gewinnsummen.

Der niedrigste Hausvorteil

Sucht man nach weiteren Blackjack Varianten, bei denen der Hausvorteil möglichst gering ist, dann sollte man sich Atlantic City Blackjack ansehen. Diese Version erhielt den Namen von der gleichnamigen Zockerstadt in den USA, in der es auch erfunden wurde. Atlantic City Blackjack kann prinzipiell als Einzel- und als Multi-Hand gespielt werden. Multi-Hände bringen höhere Gewinnchancen, führen aber andererseits dazu, dass man viel größere Summe verlieren kann.

Genutzt werden für diese Variante 8 Decks. Zu Beginn erhalten sowohl der Spieler als auch der Dealer zwei Karten. Während die beiden Karten des Spielers aufgedeckt werden, ist vom Dealer nur eine Karte offen. Handelt es sich bei dieser um ein Ass, dann erhält jeder Teilnehmer die Möglichkeit einer Versicherungswette auf die Hälfte seines Einsatzes. Sind die ersten beiden Karten des Spielers ein Paar, dann können sie geteilt werden. Jede Hand darf bis zu drei Mal gesplittet werden. So ist es also möglich, innerhalb einer Runde mit 4 Händen zu spielen. Zudem kann man seinen Einsatz verdoppeln. Dabei gibt es keine Einschränkung, ob die Hand zuvor verdoppelt wurde oder nicht. Ein Blackjack wird allerdings nur dann mit einer höheren Quote ausgezahlt, wenn er mit einem Ass und einer Bildkarte gebildet wurde. Ein Ass und eine Zehn werden dagegen nur mit der herkömmlichen Quote belohnt.

Der Hausvorteil beträgt insgesamt nur niedrige 0,35 Prozent, was Atlantic City Blackjack zu einer der fairsten Blackjack Varianten macht. Noch niedriger liegt er nur noch bei einer Version, die nach der Glücksspielstadt überhaupt benannt wurde. Mit 0,34 Prozent ist das Vegas Strip die Blackjack Art, bei der der Spieler den niedrigsten Nachteil ausgleichen muss. Gespielt wird es praktisch ähnlich wie die klassische Version beziehungsweise wie Atlantic City Blackjack. Allerdings kommen insgesamt 4 Decks zum Einsatz. Durch die höhere Anzahl an Karten ist die Gewinnchance ein wenig höher als beim klassischen Spiel. Da es keine Einschränkungen bei Verdoppeln und Splitten im Vergleich zur normalen Version gibt, gehört Vegas Strip zu den ertragreichsten Blackjack Varianten.

Besondere Blackjack Varianten

Während die bisher vorgestellten Blackjack Varianten bis auf einige Kleinigkeiten den klassischen Regeln relativ eng folgten, gibt es noch einige weitere Arten, die sich erheblich mehr Freiheiten herausnehmen. Eine dieser Blackjack Varianten ist das Spanische Blackjack. Dieses wird mit sechs bis 8 Decks gespielt, bei denen jedoch alle 10er entfernt wurden. So zählen zwar alle weiteren Bildkarten außer dem Ass weiterhin als 10, es befindet sich jedoch keiner der 4 tatsächlichen Zahlkarten im Deck. Die Kartenvergabe erfolgt nach dem üblichen Muster und jeder Spieler kann auch wie bei anderen Blackjack Varianten seine Hand Splitten oder Verdoppeln.

Die größten Unterschiede zu herkömmlichen Arten findet man, wenn man sich die verschiedenen Quoten ansieht. So spielt es beim Spanischen Blackjack eine viel wichtigere Rolle, auf welche Weise man die maximale Punktzahl erzielt. So beträgt das Gewinnverhältnis zum Beispiel 3:2, wenn man die 21 Punkte mit fünf Karten erreicht. Benötigt man dagegen eine Karte mehr, dann ist es nur noch eine Quote von 2:2, während sich sieben Karten wiederum besonders lohnen und es auf 3:1 zu bringen. Sehr wichtig sind auch die 7 in dem Spiel. Erreicht der Spieler das Maximum von 21 nur mit der Hilfe von 7 und hat der Dealer zudem eine weitere 7 auf der Hand, dann erhält man seinen Gewinn mit einer Traumquote von 50:1 ausgezahlt.

Eine weitere der viele Blackjack Varianten, die sich erheblich von der klassischen Art unterscheidet, ist das Double Exposure Blackjack. Dieses wird mit 8 Decks mit jeweils den vollständigen 52 Karten gespielt. Der große Vorteil für den Spieler in der Variante ist die Tatsache, dass er gleich zu Beginn beide Karten des Dealers sieht. Allerdings wurden aus diesem Grund einige Regeln eingeführt, durch die der Hausvorteil auf 0,69 Prozent klettert. Generell sollten sich daher nur Profis mit Double Exposure Blackjack beschäftigen, während Anfänger eher die weniger schwierigen Blackjack Varianten wählen sollten.

Um den Vorteil der Spieler auszugleichen, gewinnt der Dealer jeden Kartengleichstand. Möchte man also einen Gewinn machen, ist es also in jedem Falle notwendig, einen höheren Wert als der Dealer zu erzielen. Einzige Ausnahme bildet ein Black Jack. Dieser wird allerdings nur mit einem Verhältnis von 1:1 ausgezahlt. Also ist auch die Gewinnquote etwas niedriger, wenn man sich an eine Partie Double Exposure Blackjack wagt. Dabei werden alle Gewinne auf gleiche Weise behandelt. Es spielt also keine Rolle, ob man einen Blackjack erzielt oder auf eine andere Art den Dealer schlägt. Die Auszahlung erfolgt immer in einem Verhältnis von 1:1. Dafür kann der Spieler seine Hände bis zu vier Mal teilen und auf diese Weise die Anzahl der Gewinnmöglichkeiten steigern. Der Einsatz auf geteilt Hände kann zudem ohne Probleme verdoppelt werden. Trotzdem gehört Double Exposure zu den Blackjack Varianten, die besonders schwierig zu gewinnen sind. Gerade Anfänger werden bei den anderen hier vorgestellten Spielen zu Beginn erheblich mehr Freude finden.